Unser Hotel liegt 4 Km von Zentrum von Mezőkövesd entfernt in der Nahbarschaft des Zsóry Heil- und Strandbads.

Mezőkövesd wartet die Gäste, die sich erholen, heilen, erfrischen möchten, mit offenen Armen. Das Heil- und Strandbad ist im ganzen Jahr offen, über dessen Dienstleistungen finden Sie weitere Informationen unter: www.zsory-furdo.hu . In der Stadt gibt es zahlreiche Programme: kulturelle Ereigniss, Veranstaltungen, festivals, Gastronomie, Sport, Vergnügen. Neben der im Land und auch weltweit gekannten Volkskunst befinden in der Stadt viele Sehenswürdigkeiten, dazu und zu der Geschichte unserer Stadt finden sie Informationen hier...

Mezőkövesd liegt am südlichen Fuß des Gebirges Bükk, bei dem Treffen von Alföld und dem nordlichen Mittelgebirge.
Hier ist die Autobahn M3, die Hauptsstraße 3 und die Eisenbahnlinie Budapest-Miskolc-Kassa. Sie gehört zum Erholungskreis von Mátra-Bükk. Sie hat 17 000 Einwohner.

Sie ist das Wirtschafts-, Kultur- und Verkehrszentrum der Region. Seit Jahrzehnten wählen immer mehr Menschen Mezőkövesd das „Herz von Matyóland“ zur Erholung, Heilung, Amüsierung.

Die Schöhnheit von Bükkalja, die natürlichen Gegebenheiten von Mezőkövesd– Heilwasser, Strandbad, gute Luft, Lage – sind sehr beliebt bei den Gästen.

Mezőkövesd wartet die Gäste die sich erholen, oder heilen möchten, mit offenen Armen, jährlich mehrere hundertteusende Menschen genießen die gute Wirkung des Heilwassers.

Die Stadt bietet den Touristen zahlreiche Möglichkeiten im ganzen Jahr: kulturelle Ereignisse, Veranstaltungen, Festivals, Gastronimie, Sport, Vergnügen.
Mezőkövesd ist eine offene freundliche Stadt, hier können sich die Bewohner und die Besucher der Stadt gut fühlen.

Sehenswürdigkeiten der Stadt

ohnt die den Spaziergang bei dem Stadthaus zu beginnen, in diesem Gebäude auf dem Szent László Platz wurde auch das Tourinform Büro eingerichtet. Die einzigatige Einrichtung haben örtliche Kunstgewerbler gemacht. Auf dem Obergeschoss kann man die periodischen Ausstellungen der Stadtgalerie, bzw. Sammlung der Schulgeschichte anschauen. Vor der Galerie steht die Skulptur von dem König Matthias, er hat Mezőkövesd in 1464 einen Landstadttitel erteilt, weil sie im Kampf gegen den Hussiten geholfen hat.

Auf dem Platz befindet sich vor der Kirche „Szent László“ die Suklptur des Heiligen. Die Fresken der Maria-Kapelle der Kirche Szent László vertreten neben der Kirchenkunst wahre kulturgeschichtliche Werte. Sie stellen die Volkstracht bei allen Altergruppen des Volks Matyó dar.

Der große Saal des Gemeinschafthauses ist ein Ort für perodischen Ausstellungen, hier werden unter anderem die Presigewinner der immer in drei Jahren organisierten Bori Kis Jankó Stickerausschreibung ausgestellt. Die Skulpturgruppe im Park des Platzes haben die Bewohner von Mezőkövesd in der Zeit von Maria Theresie aufgestellt, um zu danken beim Gott, dass die Pest endete (1778).

Weiter spazierend kommt man zu dem anderen großen Gebäude des Platzes das ehemalige Hotel Korona, später Zentrum der Matyó Volkskunstgenossenschaft. Nach der Renovierung und dem Umbau wurde hier im Herbst 2004 das Matyó Mueseum eingerichtet, wo die Besucher eine Reiche von Ausstellung anschauen können. Vor dem Gebäude steht die Skulptur der bekanntesten "Schreiberin", Musterentwerferin Bori Kisjankó.

Auf der anderen Seite des Platzes – es trägt schon den Namen Heldenplatz (Hősök tere) kann man im Sommer aus der Skulpturbrunnen trinken. Die auf die Stelle des ehemaligen Synagoges gebaute Grundschule ist ein wichtiges Gebäude auf dem Platz, mit den an die Wand mit brauner Farbe gemalten Volkspersonen. Die Skulptur des Wandarbeiters symbolisiert die damals in der Landwirtschaft arbeitenden Menschen. In 1956 haben die sowjetischen Truppen den Turm der großen Kirche zerschossen, und haben mehrere Stadtbürger, auch ein auf der Staße spazierendes Brautpaar getötet. Als Erinnerung an sie wurde das Denkmal aufgestellt, oben mit dem Makett des zerschoßenen Kirchenturmes. Das andere Denkmal wurde für den Freiheitskampf von 1848-49 aufgestellt, es ist ein großer Obelisk.

Am Ende des Platzes biegen wir links ad, nach 30 Meter sieht man die mit Schilfsdach bedeckten Häuser des Stadtteils Hadas. Das erste ist das Haus von Szabolcs Kovács Möbelmaler, daneben steht das Haus für Stickerei, dann kommt das Haus von Anna Pető Honigkuchenmacherin. Hier wurde das Haus der Volkskünste gebaut, in dem die Matyó Volkstanzgruppe probiert und verschiedene Veranstaltungen organisiert. In der benachbarten Tanzscheune können die Gäste an Matyó Hochzeitsfestprogrammen teilnehmen. Als geistiges Zentrum des Stadtteils dient das damalige Haus von Bori Kisjankó.

Gegenüber dem Gedenkenhaus liegt das Tuplenstickerei, hier kann man Matyó Stickereien kaufen, und in den anderen Häusern kann man Geschenke, 

Erinerungsgegenstände kaufen. Weiterspazierend auf der Mogyoróköz erreichen wir das Puppenhaus. Die Gravierwerkstatt gegenüber dem Schwengelbrunnen kann man auch besuchen. Die Töpferei befindet sich unter Kisjankó Bori út 38.

Neben dem Haus kommen wir auf die Straße Eötvös, hier rechts abbiegend sehen wir nach 150 Meter neben den Häusern einen hohen Windrad, also wir sind zum Landwirtschaftlichen Maschinemuseum gekommen.

Neben der Straße in Richtung Bogács befindet sich die alte Parentationshalle des Friedhofs, sie stammt aus den 1880er Jahren. Im Friedhof findet man Grabdenkmäler aus der Zeit des Freiheitskampfes von 1848-49, sowie eine von den zwei die Grenze des damaligen türkischen Reiches zeigenden Säulen ist auch hier im Friedhof.

Wenn man auf der Straße Mátyás in Richtung Budapest fährt, wurde bei dem Kavicsos-See das Milleneum Gedenkpark gebaut und in 2001 die moderne neue zweitürmige Kirche der Herz Jesus-Pfarre geweicht.

In der Nähe, in der alten Kirche, deren Wände mit Takács Fresken geschmückt sind, wird ein Orgelmuseum geplant. Im kleinen Park vor der alten Kirche steht ein Denkmal für die Opfer der Weltkriege.

Volkskunst

Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén ist berühmt von der Volkskunst. Jeder hat schon über Matyó, Matyóstickerei, und damit verbundenen Brauchtümer gehört. Die „Hauptstadt“ von Matyóland ist Mezőkövesd, die Bewohner der Stadt und der Nachbarsiedlungen Szentistván und Tard werden Matyó genannt. Diese bilden mit der farbigen Volkstracht, berühmten Volkskunst, traditionsreichem Leben eine besondere Folkloreinheit.
Den international bekannten Ruf hat sie mit der farbigen Volkstracht, und der mit freier Hand gezeichneten Stichereien bekommen. Am Anfang wurden nur die Ecken der Bettwäsche gestickt mit roten-blauen Faden. Später wurden die Hemdsärmel, dann der untere Teil der "surc" (Schurz) genannten Vorschürzen gestickt.
Nach den Vogelmotiven kamen die ganz anderen matyó Rosen. Die Motive, Farben der Kürschnerstickerei haben auf die Matyó Zierkunst gewirkt. Später wurden schon mehrere Farben benutzt. Diese form- und farbenreichen Stickereien hat die Phantasie von "Schreiberinnen" (vorzeichnende Frauen) zustande gebracht. Mit spontanem Kunstgefühl haben sie die Blumen des Feldes und des Garten gezeichnet.

Die Neubauervolkskunst entwickelte sich in dem Reformalter, die Matyó Stickerei florierte in den Jahren 1860-70. In dieser Zeit verbreitete sich in den dörflichen Häusern das Paradezimmer mit verzierter Einrichtung, farbigen Möbeln, verzierten Tellern an der Wand, Tőpferkannen, Zierbetten. Die Matyó Stickerei und Volkstracht sind seit dem Jahr 2002 Hungarikum.

Gastronomie

Im Leben von Mezőkövesd ist die Gastronomie wegen der gebietlichen und Klimaverhältnissen sehr wichtig. Die charakteristischen Gerichte und Getränke haben traditionelle Wurzeln. In der Bükkalja hat Weinbau eine Tradition. Der Wein von Miskolc war jahrhundertenlang berühmt, der wurde ähnlich wie in Tokaj in mit Edelpilzen bedeckten Kellern in Avas gelagert.

Der südostliche Teil des Gebirges Bükk, umfasst die Weinbaugebiete zwischen Mezőkövesd und Miskolc. Gebiet: 2700 Hektar. Die Wetterverhältnisse sind günstig zum Weissweinanbau. Bekannte Rebsorten sind hier Welschriesling, Furmint, Lindenblättriger, Weiße Mädchentraube, Müller-Thurgau und Muskat-Ottonel, es wird hier aber auch Chasselas angebaut.

Badekultur

Mezőkövesd kann den Tourismus nicht nur den Matyówurzeln danken. Viele denken sofort an das Zsóry Heil- und Strandbad. Dank der ausgezeichneten Heilungskraft wird es untern den drei größten heimischen Heilbädern erwähnt. Es hat den Namen von Lajos Zsóry Oberstuhlrichter bekommen, weil der Staat in 1939 auf seinem Grundstück neben der Hauptstraße Budapest-Miskolc Erdöl suchte.

Statt Öl wurde Thermalwasser gefunden. Dieses Thermalwasser wurde in 1968 offiziell zum Heilwasser erklärt. Es hat eine Temperatur von 72 °C und den größten Schwefelgehalt von den Heilwassern Ungarns. Jährlich hunderttausende Menschen lernen die heilende Kraft kennen, oder erholen sich im größten Bad von Nordungarn.

Mezőkövesd - Stadtgeschichte

Laut den archeologischen Funden war sie vor der Landnahme eine bewohnte Siedlung, die Landnehmer haben sich gerne an bewohnten Siedlungen angesiedelt. Aus Ukrunden des XIII. Jahrhunderts sieht man, dass in 1275 Kövesd ein unbewohntes Dorf war, laut den Geschichtswissenschaftlern infolge der Mongolensturms. Ab dem XIII. Jahrhundert bis zum Anfang des XV. Jahrhundert gehörte sie zur Herrschaft des Burges Diósgyőr. In 1450 haben Johann Hunyadi und der Johann Giskra Feldhauptmann hier Frieden gemacht, so sind die wertvollsten Edelmetallbergwerke Ungars in der Hand des Feldhauptmanns gekommen. In 1464 hat König Matthias für Mezőkövesd den Landstadtstitel (Oppidum) – Wappen und Siegel - erteilt, es verstärkte er am Anfang der 1470er Jahren. Die Bezeichnung Matyó, mit der drei Siedlungen charakterisiert werden (Mezőkövesd, Szentistván, Tard) kann laut vielen aus den Namen von König Matthias kommen.

Einige Volkskundler nennen die Bewohner der katholischen Gemeinden der reformierten Gegende so. Die vom König Matthias erhaltenen Privilegien haben Vladislav II. und Ludwig II. anerkannt und bestätigt. Ab 1544 gehörte die Landstadt zu der türkischen Herrschaft. Mezőkövesd war bis zur Ende der Herrschaft in türkischen Händen, es gab Zeiten wo fast keine Menschen in der Stadt gewohnt haben, und es gab Zeiten wo sie unbewohnt war. Im Jahre 1784 hat sich Mezőkövesd von dem ungarischen Schatzamt gelöst. In 1861 wurde der Bau der Eisenbahnlinie Hatvan – Füzesabony – Miskolc begonnen, dadurch konnte die Stadt leichter an der Wirtschaft des Landes teilnehmen. Ab Ende der XIX. Jahrhunderts wurden die Bauergrundstücke kleiner, dank der damaligen Erbfolge der Bauer und dank den Einsiedlern. Die Leute, die schon von dem eigenen Boden nicht leben kommten, wurden Wanderarbeiter.

Im 1896 bei der Millenniumasusstellung hatte die Volkskunst großen Erfolg. Die Matyó Volkskunst wurde bekannter. In dem Folklorsdorf der Millenniumausstellung gab es ein typisches Matyó Haus, hier wurde die sog. Matyó Hochzeit dargestellt. In 1939 wurde Öl gesucht auf dem Grundstück von Lajost Zsóry, es wurde aber Thermalwasser gefunden, in 1940 konnten die Gäste schon im Becken baden. Die Entwicklung des Bades begann in den 70-er Jahren. Seitdem dauert diese Entwicklung und hat Ruf und wirtschaftliche Entwicklung für Mezőkövesd gebracht. Heutzutage hat Mezőkövesd eine bestimmende Rolle in der Region. Besonders auf dem Gebiet der Landwirtschaft und dem Handel sind viele Landwirte und Unternehmern tätig.

Festzeiten

Die Preise sind in Festzeiten nicht gültig.:

Zwischen zwei Urlaub:
26-30 Dezember

Silvester:
29. Dezember -01 Januar

Wir sind am 24. und 25. Dezember geschlossen!

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Mezőkövesd időjárása
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100% a természet ereje!  Tovább...

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Részletek ↵
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Basisleistungen

WiFi all over the hotel

Vendégeink részére biztosítjuk az ingyenes WiFi használatot, a Hotel egész területén.

Closed car park

Zárt parkoló áll rendelkezésre szállóvendégeink számára, a gépjármű biztonsága érdekében.

Alkali health water

Hotelünkben napi egy kancsó egészségvíz fogyasztása biztosított szobánként.

Fahrstuhl

Szállodánk lifttel felszerelt. Segítségével minden szint kényelmesen megközelíthető.

Restorer programme

Rendszeresen visszatérő vendégeink részére kialakítottuk törzsvendégprogramunkat!